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Fuckin‘ Monday @ Roonburg

Fuckin‘ Monday… aktuelle Gefühlslage!

Wir kennen es alle. MONTAG, der Tag, der uns allen sonntagabends Bauchschmerzen bereitet. Das Wochenende war schon hart genug und eigentlich wäre man nun bereit für Urlaub. Stattdessen kommt der Montag wieder viel zu früh.

Montag, der wahrscheinlich meist besuchte Tag beim Arzt.

Nun gut, wir Studenten haben ja meistens das Glück, dass montags entweder gar keine Vorlesung stattfindet oder erst zum Nachmittag oder auch schon morgens, aber man geht da einfach nicht hin. Wir beispielsweise, gehören zu den Glücklichen, die dienstags schon wieder frei haben. Für diejenigen, die dienstags auch ausschlafen dürfen, haben wir einen netten Tipp um den Montag einigermaßen gut ausklingen zu lassen. Natürlich auf für die, die trotz Vorlesung den Abend vorher Gas geben wollen.

Die Roonburg feiert montags die Party: FUCKIN‘ MONDAY! Wir haben gehört, dass sich Studenten (auch international) sich montags dort versammeln, um sich den Montagsfrust aus der Seele zu feiern.

Never again will you hate seeing Monday on your calendar“ (Zitat Facebook Fucking Monday)

Ok, auf geht’s! Laut der Facebook Veranstaltung erhalten die ersten 100 Gäste frei Shots. Gut, dafür waren wir zu spät. Der Spaß beginnt um 22:30 Uhr. Früh erscheinen lohnt sich also. Angekommen, erklären uns die Türsteher ganz sympathisch das Prinzip der Verzehrkarte – als kämen wir vom Mars. Zusätzlich dürfen wir alle auch noch unseren Personalausweis vorzeigen?! Na gut, Sicherheit geht vor. Wir werden weiter gelotst, um den Eintrittspreis von 4,00€ zu zahlen (vollkommen akzeptabel). Da steht man schon im überdachten Raucherbereich. Gerade zur kälteren Jahreszeit gibt das einen Pluspunkt. Daumen erst einmal hoch.

Um auf die Tanzfläche zu gelangen muss man eine relativ lange Treppe runter in den „Keller“ gehen (Achtung! Bei Alkoholkonsum bitte langsam die Treppe runter ;)). Man hört eine Mischung aus House, Reggeaton, Electro, Charts und R’n’B. Wir öffnen die verschlossene Tür und stehen eigentlich schon direkt auf der Tanzfläche, die brechend voll ist. Die Leute, wahrscheinlich kamen genau die noch in den Genuss der Free Shots, sind am eskalieren. Die Stimmung scheint aus ungeklärten Gründen schon mal zu stimmen.

Unser erstes Ziel ist die Bar: Kölsch 1,50€; Heineken 2,00€; Wodka Orange 4,00€; Rum Cola 4,00€; Flimm 1,50€; Tequila 2,00€.  Preislich gesehen, absoluter Knaller! Zwei Kellner für eine Theke sollten in Ordnung sein. Der junge Mann, stets bemüht alle Gäste zu versorgen. Die junge Dame hinter der Theke dagegen, fand es wichtiger erst einmal 200 Kölsch Gläser zu spülen. Aber okay, bei so fairen Getränkepreisen darf man sich nicht beschweren.

Bestückt mit Flimm in der linken und Rum Cola in der rechten Hand, geht es zum mittig platzierten Beer Pong Tisch. Für alle, denen dies kein Begriff ist: Beer Pong ist ein Trink- und Geschicklichkeitsspiel. (Ihr merkt selbst diese Komponenten passen nicht ganz zusammen). Üblicherweise wird Beer Pong in1- gegen 1- oder 2- gegen 2- Modus gespielt. Die gegnerische Teams werfen dabei jeweils auf eine Dreieckformation von Bechern auf der gegenüberliegenenden Seite des Spielfeldes (diese sind gefüllt mit Bier). Offizielle Regeln gibt es nicht. Die Teams sind hier bunt gemischt, obwohl wir sagen müssen, dass die Mädels ihr Geschick eher beweisen konnten. Lustige und nette Idee finden wir!

Hauptsächlich sind es Studenten die man hier antrifft. Das Alter schätzen wir so zwischen 20-25 Jahre. Den Kleidungsstil kann man hier als sehr leger beschreiben. Daumen hoch!

Außerdem erhält die Roonburg einen „Thumps up“ für die Kontaktfreudigkeit der Gäste. Dabei sprechen wir nicht vom Ranmachen des männlichen Geschlechts an das Weibliche, sondern viel eher von der generellen Offenheit der Partygäste. Mehrmals wurden wir vom Rand auf die Tanzfläche gezogen um mitzufeiern.

Montags kann man den Abend hier ganz gut verbringen, allerdings wäre es von unserer Seite aus kein Tipp für das Wochenende. Die Location ist nett, aber nichts Besonderes. Die Musik wurde zwar gefeiert, allerdings lag dies wohl eher am Alkoholpegel.

Überzeugt euch doch mal selbst und schaut montags mal vorbei!

Veranstaltung Fuckin‘ Monday

Bilder der Veranstaltung

Homepage Roonburg 

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Womanized – Kölns größter Mädelsabend @Crystal Cologne

Letzten Samstag waren wir im Crystal Cologne auf der Partyreihe „Womanized – Kölns größter Mädelsabend“. Candyboy, Men Strips, Showacts, Hugo for free bis 24 Uhr… hört sich nach guten Voraussetzungen für einen super Mädelsabend an.  Ab auf die Kölner Ringe also.

Schon beim Einlass ging es los mit den Specials für das weibliche Geschlecht: Da wir vor 24 Uhr im Club waren, mussten wir keinen Eintritt zahlen. Das gilt allerdings nur für die Ladies, Männer müssen Eintritt zahlen. Mindestverzehr liegt bei 5€ – für Männlein und Weiblein. Angekommen, schnell zur Garderobe und direkt an die Bar. Wir wollten ja das Hugo Special ausnutzen. Hier sollte man beachten, dass viele andere Mädels denselben Plan haben – die Bar mit dem „unlimited Hugo“ war voll. Wir mussten daher länger auf unser Getränk warten.

Nach 0 Uhr löste sich langsam die Ansammlung an der Bar und es kamen nach und nach auch die Herren der Schöpfung ins Crystal. Der Club füllte sich. Auf der Suche nach den versprochenen Acts und Überraschungen sind wir dann später am Abend auch fündig geworden: Ein Candyboy, der gut trainiert und oben ohne, kleine Überraschungen an die Gäste verteilt hat – Begeisterung bei den Damen 😉 Mal waren es leckere Süßigkeiten, mal hat er mit einer Flasche Flimm Shots an die Ladies, sagen wir, ausgegeben. Als Souvenir konnte man noch ein heißes Bild mit dem Candyboy machen. Alle Bilder findet ihr auf der offiziellen Facebook-Seite des Clubs. Aber auch die Männer kamen nicht zu kurz: Eine hübsche, junge Dame im sexy Outfit, hat ebenfalls Kleinigkeiten verteilt. Leider(!) haben wir keinen Men Strip gesehen – vielleicht haben wir es einfach verpasst. Zur Freude der Männer (und natürlich auch der Frauen) gab es auf beiden Floors Tänzerinnen, die ordentlich eingeheizt haben.  Wahrscheinlich die angekündigten Showacts.

Zur Musik an diesem Abend: Der Club teilt sich in zwei Floors. Auf der ebenerdigen Etage war der Black Floor, wo hauptsächlich Hip Hop und R’n’B gespielt wurde.  Auf dem zweiten Floor, dem Main Floor in der unteren Etage, wurde House und etwas Charts gespielt. Alles in allem also eher Mainstream. Später wurde auf dem Main Floor mehr in die Richtung Electro aufgelegt – als Übergang zur Afterhour, die um 6 Uhr beginnt.

Die Atmosphäre war auf beiden Floors sehr ausgelassen. Die Leute hatten Bock zu feiern, das hat man gemerkt! Wobei die Stimmung auf dem Black Floor noch ein wenig besser war, als die Stimmung auf dem Main Floor. Die Tanzflächen in beiden Areas waren voll und gepöbelt wurde im normalen Rahmen (leider gibt es fast immer Spaßbremsen, die Stress suchen). Bis kurz vor Ende war das Crystal noch sehr gut besucht und die Leute immer noch am abgehen. Die Acts haben auf jeden Fall ihren Teil zur feuchtfröhlichen Stimmung beigetragen.

Das Publikum ist ziemlich durchmischt. Man konnte keinen festen „Typ“ festlegen. Es war weniger studentisch, mehr touristisch. Von Mädels in High Heels über Gäste mit Sneaker und Hoodie war alles dabei. Was uns aufgefallen ist, war die Geschlechterverteilung. Anfangs noch sehr viele weibliche Gäste. Je später der Abend, desto weniger Frauen schienen noch da gewesen zu sein. Wahrscheinlich war der Hugo für lau nicht ganz unschuldig daran 😉

Die Preise für Getränke sind für Kölner Verhältnisse normal. Eine Cola kostet beispielsweise 4€, Shots liegen um die 3€. Was uns gefehlt hat, war ein Getränke Special nach 24 Uhr. Vor allem für die Jungs eher uncool.

Zum Schluss kommen wir noch zum Service. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich. Angefangen an der Tür: Wir wurden nett begrüßt und uns wurde das Bezahlsystem des Clubs erklärt. Man hat uns noch auf das Hugo Special aufmerksam gemacht :) Die Barkeeper waren anfangs etwas gestresst, was wohl an dem Frauenandrang lag. Nach 0 Uhr waren die Barkeeper aber auch wieder entspannt. An der Garderobe und beim Verlassen des Events gab es keine Probleme. Keine langen Wartezeiten, alles wunderbar.

Link zur Veranstaltung

Bilder der Veranstaltung

Homepage Crystal Cologne

Facebook Crystal Cologne

 

 

 

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